MCCHIP-DKR: mehr als nur ein Porsche

MCCHIP-DKR tuned Porsche 993 - Foto von: © morganimation - Fotolia.com

MCCHIP-DKR tuned Porsche 993 - Foto von: © morganimation - Fotolia.com

Der Motorrad-Tuner MCCHIP-DKR sitzt im nordrhein-westfälischen Mechernich und ist auf Leistungssteigerungen und Softwareoptimierungen spezialisiert. Auch im Winter arbeiten und schrauben die Mitarbeiter vom MCCHIP-DKR fleißig an ihren neuen Werken.

Der Klassiker Porsche 911 als Basis

Erst vor Kurzem haben sie ein neues Motorrad auf die Beine gestellt. Auf das Ergebnis dürfen die Jungs von MCCHIP-DKR durchaus stolz sein, denn das Resultat kann sich sehen lassen: Die neue Maschine begeistert sogar erfahrene Experten. Die Rede ist von dem neuen Motor von Porsche, den die Jungs nun deutlich verändert haben. Das getunte Modell ist ein Porsche 993. Es handelt sich dabei um das letzte Modell des wirklich legendären Klassikers 911. Die Maschine verfügt über einen Boxermotor sowie eine Luftkühlung und hat in der neuen Version eine einmalig schöne Optik. Natürlich überrascht es nicht, dass die Maschine im Auftrag eines exklusiven Kunden aufgearbeitet wurde.

604 PS und 847 Newtonmeter

Vor dem Tuning wurde der 993 Turbo 3.6 GT2 auseinandergenommen. Danach wurde er mit neuester Technik ausgestattet. Die Maschine wurde mit einem neuen Motorblock und neuen Turboladern bestückt, die für deutlich mehr Leistung sorgen. Ein neues Sperrdifferential, das für noch mehr Fahrspaß sorgen soll, wurde durch die Firma Drexler bereitgestellt.

Die Softwareoptimirung für die neue Maschine wird im Hause MCCHIP-DKR vorgenommen. Das hat zu noch mehr Leistungsfähigkeit geführt – die Maschine hat jetzt ganze 604 PS. Das Drehmoment des Turbos ist nicht weniger aussagekräftig: Stolze 847 Newtonmeter leisten eine starken Druck auf die Kurbelwelle. Die Abgasanlage und die Sportkatalysatoren wurden vom Tuner Cargraphic geliefert. Ein speziell angefertigtes KW-Gewindefahrwerk der Variante 3 sorgt für bessere Performance bei Rundstrecken. Auch die Optik des überarbeiteten Porsche ist einmalig. Dabei haben die Tuner die Sicherheit jedoch auch nicht vernachlässigt.

ABT mit Tuning für Audi RS4 Avant

Tuning - Foto von: © Vladislav Kochelaevs - Fotolia.com

Tuning - Foto von: © Vladislav Kochelaevs - Fotolia.com

Wenn es um das Tunen von Audi- oder VW-Modellen geht, dann ist der bekannte Tuner ABT sicher die erste Adresse. Die Kemptener, die unter anderen für die aufgemotzte Variante des Beetle verantwortlich sind, kümmern sich ebenfalls um den Audi RS4 Avant. Die neue Generation des sportlichen Kombis von Audi, der bisher in allen Ausführungen von dem Tuner „betreut“ wurde, toppt die Vorgänger noch einmal.

Serienmäßig mit 450 PS

Der Kombi ist ohnehin alles andere als eine reine Familienkutsche, sondern eher ein Familienrennwagen, doch ABT Sportsline hat aus dem normalerweise 450 PS starken Wagen einiges herausgeholt. Der RS4, der von einem 4,2 Liter großen V8-Motor angetrieben wird, ist nicht einfach zu verbessern. Er bringt serienmäßig schon richtig was mit, weshalb der Kemptener Tuner erstmal genau hinschauen musste, wo denn noch verbesserungswürdige Stellen zu finden waren. Fündig wurden die Mechaniker bei ABT dann in den Radkästen. Hier sollten Leichtmetallräder für etwas mehr Dynamik sorgen. Die Räder vom Typ Abt DR in der Größe 9X20 Zoll stehen dem Audi gut. Das Speichen-Arrangement hat eine Turbinenschaufel-Optik und die 25 Millimeter großen Spurverbreitungen runden die ganze Sache ab.

Kombi mit 290 km/h Höchstgeschwindigkeit

Das Wichtigste ist jedoch die Leistungssteigerung und die war gar nicht so einfach, denn der Wagen hat schon von vorneherein viel Power, doch den Profi-Tunern bei ABT war das nicht genug und so wurden aus den anfänglichen 250 km/h eben mal 290 km/h Spitze gemacht. Eigentlich war die Geschwindigkeit elektronisch begrenzt, aber Chiptuning ist ja eine der Spezialitäten von ABT. Doch alleine die Geschwindigkeit zu boosten reicht nicht, denn ein schneller Wagen braucht ebenso den richtigen Sound. Dafür sorgt der Tuner, indem er die Abgasanlage aus Edelstahl gegen optimierte Komponenten ausgetauscht hat, und die neue Auspuffanlage fabriziert einen lautstarken Auftritt. Der TÜV spielt bei solchen Modifizierungen, die von Experten durchgeführt wurden zum Glück übrigens mit. 

BMW M5 F10 – Rekordverdächtiges von G-Power

Getunte BMW kommen noch krasser daher - Foto von: © panthermedia.net/506 (Ernst Teubenbacher)

Getunte BMW kommen noch krasser daher - Foto von: © panthermedia.net/506 (Ernst Teubenbacher)

BMW hat sich mal wieder selbst übertroffen. Mit ihren leistungsstarken Kompressorsystemen sticht G-Power eindeutig aus der Masse der BMW-Modelle heraus. Mittels G-Power Bi-Tronik III wird die serienmäßige Leistung von 506 PS/ 680 Nm auf 640 PS/777 Nm gesteigert. Michelin sorgt wie immer mit den Pilot Super Sport für die richtige Bereifung in verschiedenen Dimensionen: 265/30 ZR 21, 305/25 ZR 21, 265/35 ZR 20 und 295/30 ZR 20. Natürlich dürfen da die passenden Alufelgen nicht fehlen: 21 Zoll G-Power „Silverstone RS“ und 20 Zoll „Silverstone Diamond“. Mit dem G-Power RS Gewindefahrwerk, einem Edelstahl-Sportschalldämpfer mit der legendären G-Power „Deeptone“-Technologie und einer G-Power Keramik-Bremsanlage wird das G-Power-Paket für den BMW M5 F10 abgerundet.

Mit den neu errungenen Schlüsselkomponenten ist der neue BMW M5 F10 nicht nur schöner, er ist sportlicher und vor allem schneller. Mit den aufpolierten 640 PS (vorher mit 560 PS in 4,4 Sekunden von 0 auf 100) beschleunigt er in 3,9 Sekunden von 0 auf 100. Und selbst bis Tempo 200 braucht der neue BMW insgesamt nur 11,9 Sekunden beim Sprint aus dem Stand. Insgesamt kann er bis zu 315 Km/h beschleunigen, damit liegt er über den meisten Exemplaren der Konkurrenz. Obwohl einige Modifikationen an der Motorsteuerung vorgenommen wurden, bleiben sämtliche werkseitige Schutzmechanismen sowie Standfestigkeit und thermische Gesundheit des 4.4-Liter-V8-Triebwerks im G-Power M5 vollständig erhalten.

Auch die Negativbeschleunigung kommt nicht zu kurz, denn auch ohne Leistungssteigerung der Bremskraft hält die Serienbremsanlage einiges aus. Mit dem sogenannten Fading-Effekt, ein wandernder Bremspunkt, wird die Keramik-Bremsanlage zusätzlich unterstützt. Man kann also sagen, dass der neue BMW G-Power M5 F10 in die Fußstapfen des G-Power Hurricane RR tritt, der noch mit seinem 800 PS starken Triebwerk und einer Höchstgeschwindigkeit von 372 Km/h den Weltrekord für die schnellste Limousine der Welt hält. Jetzt arbeitet G-Power schon fieberhaft am M5 Hurricane II.

Fast vergessener Klassiker wird 50: Studebaker Avanti

Wahrscheinlich dürfte nicht mehr sehr vielen die Firma “Studebaker” etwas sagen. So handelt es sich bei ihr um einen amerikanischen Wagen- und Automobilhersteller.  Dieser wurde bereits 1852 gegründet, musste sich jedoch aufgrund finanzieller Probleme 1966 bereits wieder aus der Automobilszene zurückziehen. In den ersten Jahren erlebte die Firma ein enormes Hoch, was vor allem auch auf den amerikanischen Goldrausch zurückzuführen ist. Später hatte die Firma jedoch mit vielen ausbleibenden Zahlungen zu kämpfen, sodass sie sich nach Kanada absetzte und kurze Zeit später komplett auflöste. Viel geblieben ist aus der Zeit von damals nicht. Jedoch gibt es ein Modell, welches bis heute Autoliebhaber begeistert und den Untergang von Studebaker überlebt hat. Die Rede ist vom Studebaker Avanti.

So wurde der Acanti 1962 produziert und überraschte und beeindruckte mit einem sehr modernen Design. So war das Äußere von klaren ergonomischen Linien gekennzeichnet, wie man sie kaum woanders bisher gesehen hatte. Aufgrund finanzieller Probleme war er unter der Motorhaube jedoch nur mittelmäßiger Natur. Hinzu kam, dass sich die Produktion immer weiter verzögerte, weswegen er damals kaum Abnehmer fand, da diese einfach verärgert waren. Jedoch ist das besondere am Avanti, dass er den Untergang von Studebaker überlebte.

So wurde er nach 1996 von verschiedenen Firmen weiterproduziert und hatte nun auch technisch etwas mehr zu bieten. Besonders beeindruckend dabei war vor allem die Tatsache, dass sich alle Autohersteller sehr nah am Original hielten und das Modell vor allem technisch immer wieder auf den neusten Stand brachten. So hat es der Avanti, der dieses Jahr sein 50. Jubiläum feiert, trotz der Pleite seines Konzerns über viele Jahrzehnte hinweg weiter produziert zu werden und bis heute auf Oldtimer-Ausstellungen zu stehen und dort von Liebhabern bewundert zu werden.

ABT-Beetle mit Biss

VW- Beetle

VW- Beetle

Der gute alte Käfer. Es gibt kaum ein Auto, das auch nur annähernd soviel Kultpotential besitzt wie wie dieser Wagen von VW.

Nun kommt der neue Beetle frisch aus dem VW-Werk und schon der sieht richtig dynamisch aus. Doch wer seinem Beetle gleich noch ein Update verschaffen will, der kann  sich ja mal die getunte Version des Allgäuer VW-Tuners Abt anschauen. Dort hat man sich den neuen Beetle gründlich vorgenommen und ihm ein paar neue Extras verpasst, die den kleinen Flitzer ganz schön aufdrehen lassen.

Jedoch wird auch weiterhin beim Tunen darauf geachtet, dass der Beetle sich nicht übernimmt, sondern das sichere Fahrgefühl erhalten bleibt. Abt setzt dabei ganz schöne Kräfte frei in dem VW. Der Diesel wird von 140 PS auf 170 PS gesteigert und der 2.0 TFSI kommt sogar von vormals 200 PS nun auf 240 PS. Auch die anderen Beetle-Modelle werden nach der Überholung einiges mehr an Leistung erbringen können als ohnehin schon. Durch die lange Erfahrung des Tuners Abt mit den VW-Autos kann man sich auch immer sicher sein Sicher zu sein. Das Tuning ist genau ausgewogen und lässt an dem Fahrvergnügen alles unverändert, nur das man jetzt um einiges agiler unterwegs ist, egal ob auf der Landstraße, der Autobahn oder in der Stadt. Zu dem aufgemotzten „inneren Werten“ kommt dann noch eine äußerliche Schönheitskur, denn auch die Verkleidung des Beetle lässt sich individualisieren. So kann man je nach Geschmack dem Beetle ein etwas gefährlicheren Look verpassen, indem man sich für die Scheinwerferblenden entscheidet. Auch rund um das Heck können Leuchten und Blenden angebracht werden und die Frontspoiler verpassen dem neuen Beetle auf jeden Fall einen ganz besonderes Aussehen. Das Dekorset mit den sportlichen Streifen verweist dann wieder dezent auf dessen Ursprünge. 

panthermedia.net/ Achim Prill

Zwei Traumroadster: V63 Supercharged & Aston Martin V12 Vantage

© Gunnar Assmy - Fotolia.com

© Gunnar Assmy - Fotolia.com

Es gibt Autos, die einen erhöhten bis rasenden Herzschlag auslösen. Zu diesen Autos zählen zum Beispiel der V36 Supercharged und der Aston Martin V12 Vantage. 2009 feierte der Aston Martin V12 Vantage Weltpremiere und hatte sogleich die Gemeinde der Roadster-Fans auf seiner Seite. Mit ganzen 517 PS sorgt der Sportwagen für rasanten Fahrspaß. 2012 wurde dann die Front des Wagens erneuert, und nun kann der V12 Vantage auch als Roadster unterwegs sein, allerdings nur in einer limitierten Auflage. Aston Martin will höchstwahrscheinlich nur 101 Exemplare des Modells auf den Markt bringen. Das Auto wiegt knapp 1,8 Tonnen, liegt bei einer Sprintzeit von 4,5 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h in der Spitzenklasse der Sportwagen. Um für die nötige Sicherheit zu sorgen, wurden das Fahrwerk und die Bremsanlage des Wagens an die erhöhte Leistung angepasst. So verfügt das Modell vorne zum Beispiel über 398 Millimeter dicke Bremsscheiben; hinten messen diese 360 Millimeter. Der Preis für den Wagen liegt bei 192 741 Euro. Ein Höhepunkt im Innenraum sind die aus Glas gefertigten Bedienknöpfe. Der V12 ist auch als Coupé zu erhalten.

Auch der V63 Supercharged gehört zur Spitzenklasse der modernen Sportwagen. Im Gegensatz zum Aston Martin hat der V63 sogar noch knapp 200 PS mehr und liegt somit bei 702 PS und 850 Newtonmeter. Die 100 soll das Modell in nur 3,6 Sekunden erreicht haben. Der Leistung entsprechend sind auch die Bremsscheiben verstärkt worden. Diese messen nun 405 Millimeter, außerdem wurden ein Kraftstoffkühler, eine Edelstahl-Abgasanlage und eine vergrößerte Getriebe-Ölkühleranlage eingebaut. Der Mercedes-Roadster kann auf Wunsch außerdem um bis zu 45 Millimeter tiefergelegt werden. Das einfache Modell liegt bei 195 000 Euro, mit den nötigen Tunes kommen allerdings noch einmal 101 304 Euro dazu. Sportlich, sportlich.

Auf 500 PS getunt: BMW 1 M RS

© arkna - Fotolia.com

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Was Geschwindigkeit und Interieur anbelangt, kann BMW womöglich nicht mehr so schnell getoppt werden. Das Tuningwerk, der BMW 1 M RS ist rein optisch schon ein Hingucker. Man weiß gar nicht so recht, ob er für die Rennstrecke oder für die Autobahn gebaut worden ist. Rein äußerlich betrachtet kann der BMW mit der GT4-Spoilerfront und den 19 Zoll großen ATS-Felgen jedem Konkurrenten auf der Fahrbahn Angst einjagen. Doch nicht nur im Frontbereich hat der Neue was drauf – während sich auf dem Kofferraum ein verstellbares Heckflügel befindet, das den Antrieb sichert, lässt die Abgasanlage ganz schön von sich hören. Und wem das noch nicht reicht – hinter den ATS-Leichtmetallrädern befindet sich eine 370-Millimeter-MovÌt-Bremse mit Stahlscheiben. 

So wie es scheint, baute BMW tatsächlich ein Rennauto für den Alltag, mit Fünfpunktgurten, die dem Fahrer und seinem Begleiter das Gefühl einer Rennstrecke vermitteln sollen. Eine elektronische Tempobegrenzung ab 300 Stundenkilometer soll womöglich dafür sorgen, dass der Fahrer es nicht vollkommen übertreibt. Das ist sehr weise, denn alleine beim Anblick vergisst jeder Autoliebhaber alle Beschränkungen der Straßenverordnung. Wer dann auch noch hört, dass er es mit einem 3-Liter-Biturbo-Sechszylinder zu tun hat, der ist wohl nicht mehr zu retten, wäre da nicht die Tempobegrenzung.
Wer sich selbst schützen möchte, der sucht sich besser eine Rennstrecke und lebt seine Geschwindigkeit dort aus. Während die meisten Fahrzeuge serienmäßig gekauft werden, kann beim BMW 1 M RS ordentlich getunt werden. Es ist quasi alles möglich. Doch das Präsentationsfahrzeug kommt bereits auf 521 PS.
Alleine der Preis könnte die meisten Autoliebhaber am Kauf hindern. Die Basisoption kostet satte 119.000 Euro. Ein Spielzeug, das sich trotzdem lohnen könnte, wenn man bedenkt, wie viel Spaß eine einzige Fahrt mit sich bringt.

Tuning World am Bodensee

 

© Catherine Estevez

© Catherine Estevez

Tuning-Liebhaber aus ganz Deutschland treffen sich mehrmals im Jahr bei wichtigen Veranstaltungen, wo sie Erfahrungen austauschen und die schönsten Werke ihrer Mitstreiter bestaunen können. Einer der Pflichttermine für Tuning-Fans ist die Messe „Tuning World Bodensee“, die in Friedrichshafen stattgefunden hat. An einem Wochenende hatte die Tuning-Szene Europas die Möglichkeit, sich zu feiern und neue Fans zu begeistern.

Die Veranstalter der Messe hatten für ein vielfältiges Rahmenprogramm gesorgt: Es wurden mitunter Drift-Shows sowie Lowrider-Wettbewerbe ausgetragen. Auf der Messe wurden rund 40 Premieren gefeiert, erfahrene Schrauber haben ihre Werke dem geneigten Publikum präsentiert. Bei den Schauen wurden zahlreiche umgebaute Fahrzeuge spektakulär in Szene gesetzt. Unter anderem wurden extravagante Umbauten mit kostspieligen und aufwändigen Lackierungen sowie abnehmbare Fronttüren für Kleinwagen gezeigt. Auch ausgefallene High-Tech-Soundsystemen sowie spezielle Apps für Smartphones, durch die bestimmte Fahrzeugkomponente direkt angesteuert werden können, gehörten zu den Neuheiten, mit denen die Veranstalter ihr Publikum begeistern konnten. Liebhaber edler Fahrzeuge kamen auch auf ihre Kosten, denn es wurden auch Zubehör für Sportwagen sowie Karosseriefolien im Lederfinish präsentiert.

Das breit gefächerte Programm hat sogar prominentes Publikum angelockt. Auf der Messe wurde die attraktive Schauspielerin Sophia Thomalla gesichtet, die das neue Cover der Zeitschrift „Playboy“ schmückt. gegenüber den Medien zeigte sich die 22-Jährige begeistert von der Messe. Zum Abschluss der Messe am 1. Mai wurden die spektakulärsten Tuningautos Europas im Rahmen des Wettbewerbs „European Tuning Showdown“ gezeigt. Nach der diesjährigen Premiere dürfen sich die Fans auf die zweite Auflage des Wettbewerbs im nächsten Jahr freuen. Bei dem diesjährigen Wettbewerb traten die Lenker von zwei getunten Privatcars gegeneinander an.